7 Gründe morgens früh aufzustehen

 

Ihr Lieben!

 

Viele von euch kennen die Morgenseiten, 3 Seiten direkt nach dem Aufstehen mit allen Gedanken, die hochkommen, voll schreiben. Die Idee kommt meines Erachtens nicht, wie so oft publiziert von J. Cameron (die ich sehr verehre), sondern von D. Brande aus ihrem viel früher erschienenen Klassiker: Schriftsteller werden. Mehr dazu könnt ihr bald in meinem neuen Buch über das Schreiben „Die Seelenfeder“ nachlesen, hier geht es mir gerade nur um etwas anderes, was wirklich etwas in meinem Leben verändert hat:

 

Das frühe Aufstehen, am besten schon um 5 Uhr, 6 Uhr ist auch noch ok und sich innerlich auf den Tag vorbereiten.

 

Wozu? Um diesem Gedankenstrom nicht zu folgen, dem wir in einer Art Automatismus folgen, der schädigend für Körper und Seele ist. Gedanken sind nicht einfach gut und mutig, sie sind oft von unseren Ängsten geprägt und schränken uns dermaßen ein, dass wir verkrampfen – innerlich und äußerlich. Entweder kämpfen wir mit dem inneren Schweinehund und kriegen unseren Allerwertesten nicht hoch oder wir erkranken psychosomatisch.

 

Hal Elrod hat es in seinem Miracle Morning gut beschrieben, aber auch er hat es natürlich nicht zuerst entdeckt, er kann es nur unglaublich gut rüberbringen, sowohl im Buch als auch auf Youtube! Er sagt, man solle Rituale morgens ausführen, ganz kurze, auch darauf gehe ich in meinem Buch genau ein, wobei ich diese etwas abgewandelt habe, da ich lieber mehr schreibe. Hal empfiehlt ganz kurz zusammengefasst: Affirmationen, Yoga, Schreiben, Visualisieren, Lesen! Auch hier das Prinzip: Früh aufstehen, sich auf den Tag vorbereiten innerlich, um während des Tages viel mehr Glücksgefühle, Achtsamkeit und Erfolg zu erleben!

 

So, nun aber zum Thema FRÜH AUFSTEHEN: WARUM???

 

  1. Das Gehirn ist noch in den kreativen Schlafwellen. Es ist unglaublich, wie viele Ideen wir von der Nacht aufpicken können!

  2. In der Frische des Morgens können wir den Geist produktiv nutzen, er ist noch nicht so vermüllt von unseren Gedanken, die im Laufe des Tages wieder aktiviert werden. Allein morgens das Führen eines Wunschtagebuchs kann Bäume versetzen.

  3. Schon morgens etwas wirklich Produktives tun, macht stolz! Den ganzen Tag hat man das Gefühl, etwas sehr Wesentliches bereits erledigt zu haben!

  4. Der frühe Vogel fängt den Wurm, wer früh aufsteht, hat einen Vorsprung, vor allem beim Thema Erfolg. Wenn man sich kurz notiert, was einem an dem Tag wichtig ist, dann erledigt man das auch und muss sich abends nicht grämen darüber, dass man ein Loser ist.

  5. Es tut so unglaublich gut, morgens nur ein paar Minuten den Körper zu bewegen mit Yoga, Joggen oder Walken. Am besten im Wald... die Seele darf schon morgens zu Hause sein! Frei atmen!

  6. Wir haben Raum und Zeit für uns, Freiraum, den wir uns sonst im Alltag so sehr ersehnen!

  7. Wir haben tagsüber mehr Energie, das ist das komische, ich kann es kaum erklären, man ist nicht müde, man ist viel wacher. Hal Elrod hat viel über den Schlaf recherchiert und meint, schlimmer als alles andere für unser Wohlbefinden ist es, zu lange zu schlafen. Ich kann das persönlich nur bestätigen!

 

Eure Beatrix

 

Wenn euch diese Ausführungen gefallen haben, denkt daran, es auch zu liken und zu teilen.. ihr wisst doch, jeden Tag eine gute Tat;)

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Lea (Freitag, 11 August 2017 13:21)

    das stimmt für mich nicht so. ich habe einen anderen bio-rhytmus, fühle mich entsetzlich mit dem früh aufstehen. seit dem ich das weiß und dazu stehe, geht es mir sehr gut, wenn ich so gegen 9- oder 10 uhr aufstehe. dann habe ich einen sehr guten tag. gehe ich früh ins bett, was für mich so gegen 23 uhr heisst, geht es mir deutlich schlechter. ja, so kann es auch sein.
    ist es nicht vielleicht auch eine gesellschaftliche konditionierung, dieses frühe aufstehen? es passt ja wieder wunderbar in unsere leistungsgeselschaft. im süden gehen die leute nachts noch einkaufen oder gönnen sich eine ausgiebige siesta. jede/r wie er oder sie es mag, finde ich.