Was kann uns das erste Kritzeln der Kinder über sie aussagen?

 

 

Ihr Lieben!

 

Vor kurzem lernte ich über meinen Blog eine engagierte Frau kennen: Katharina Rehm (https://www.entscheidungshilfe-graphologie.de/) . Wir telefonierten miteinander und glichen unsere gemeinsamen Interessengebiete ab. Sie erzählte mir vor allem von ihrer überaus spannenden Diplomarbeit. Sie hat in empirischen Studien herausgefunden, wie aus dem einfachen anfänglichen Kritzeln von Vorschulkindern deren Potential entdeckt werden kann.

 

Nach etlichen Jahren des Lernens und Studierens von Graphologie und vielen Übungsgutachten, wollte sie der Frage nachgehen, wann Graphologie anfängt. Fängt sie schon mit dem Kritzeln an? Kann das sein? Dafür hat Frau Rehm drei Schulklassen von absoluten Erstklässlern vier Jahre lang begleitet bei ihrem Schrifterwerb. Drei Lehrer wurden zunächst einen Tag lang geschult und in die Methoden der Graphologie eingeführt. Zwei führten Klassen in Stuttgart, ein Lehrer in St.Georgen, Schwarzwald. 

 

Was versteht sie unter Kritzeln? Den Schülern wurde zu Beginn der 1. Klasse folgende Anweisung gegeben: "Hier habt ihr ein Blatt (unliniert...) nehmt bitte einen Bleistift und tut so, als ob ihr schreiben könntet. Klar, das wollt ihr erst noch lernen, - tut aber so, als würdet ihr schon einen Brief schreiben können. Ich (Lehrer) hebe mir das auf und dann kann ich mich freuen, wenn ich sehe, wie viel ihr dazu gelernt habt." Dafür hatten die Kinder so viel Zeit wie sie benötigten, der Lehrer schrieb Namen und Alter auf die Rückseite. Das war die Grundlage ihrer Arbeit.

Ihre Aufgabe war es, zu prüfen, ob die Prognosen, die sie aufgrund der Kritzeleien in der ersten Schulwoche und zwei Zeichentests im Laufe des ersten Schuljahres geliefert wurden, zutreffen. Sie prüfte die Leistungsfähigkeit, das Sozialverhalten und versuchte einzuschätzen und zu entscheiden, in welcher weiterführenden Schule sie ihre Schulzeit fortsetzen werden. Was zunächst als ein zwei Jahres Projekt angelegt war, dehnte sich so aus (2000-2004), dass sie darüber hinaus zu den Klassenlehrern der 3. und 4. Klasse Kontakt hatte und schließlich die Schulempfehlung, die damals in Baden-Württemberg verbindlich war, durch die Lehrer erhalten hat. Das Ergebnis ihrer Untersuchung lautete: Graphologie bzw. ihre so genannten Kritzeluntersuchungen konnten sehr gut und deutlich das Kind beschreiben in seinem Sozialverhalten, Konzentrationsfähigkeit, Fantasie, im Wesen und bezüglich der Leistungsfähigkeit.

 

Diese Arbeit enthält viele Abbildungen und ist 145 Seiten lang. Sie wurde in einer Fachzeitschrift - verkürzt - vorgestellt und Frau Rehm bietet dazu öfter mal ein ganztägiges Seminar an. Für ausführliche Informationen bitte direkt an sie wenden:

www.schreiberlebniswelt.de

www.grafologienews.de

In diesem Sinne

Eure Beatrix

 

P.S. Was kann die Graphologie noch? Ich bin überzeugt, dass Frau Rehm auch bei sehr persönlichen Themen weiterhelfen kann, nur indem sie eure Schrift untersucht. Hier sind nur einige Beispiele für sehr interessante Fragestellungen, bei denen die Graphologie wertvolle Entscheidungshilfe geben kann: Selbsterkenntnis (Gefühl, ausgenutzt zu werden oder immer wieder Streit mit der Freundin), Partnerwahl, Berufswahl, Probleme von Kindern in der Schule und ob das Kind schon schulreif ist. 

Infos dazu: Hier!

 

 

 

 

 

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